Das sagen unsere Teilnehmenden

In Folge findest Du einige Stimmen und Aussagen von Teilnehmerinnen und Teilnehmern aus den verschiedenen herzwärts Seminaren. Aufgrund des Schutzes der Privatsphäre haben wir jeweils die Namen anonymisiert.

Inhalts Bild
Mit viel Widerstand gekommen, mit Befürchtungen … heiterer, gelassener, näher bei mir und meinen Ängsten reise ich ab.
K. (63)
Ich habe mich diese Woche sehr gut aufgehoben gefühlt, getragen, unterstützt, wertgeschätzt und herausgefordert.
Ich habe die Vielfältigkeit der Leitung, die Qualität jeder und jedes einzelnen enorm geschätzt. Als Vorbild so viele Möglichkeiten zu sehen, zu erleben, hat mir gutgetan. Die Authentizität, die Herzhaftigkeit und die Tiefe hat so gut getan. Dies erlaubte mir loszulassen, einzutauchen, einzuatmen und mir näher zu kommen.
R. (52)
Eine Woche habe ich erlebt, die mich an tiefe innere Schätze geführt hat, mir die Füsse auf den Boden der Realität gestellt hat, und die mir meine innere Kraft ins Erlebnis brachte. Es gab sehr schöne Momente des Verstehens, jetzt zuletzt auch grosse Herausforderungen, die noch nicht gelöst sind.
Ich erlebte die Leitung als 5 Säulen, die dies getragen haben, den Raum geschaffen haben, berührbar und doch klar. Ein Reichtum war spürbar in der Andersartigkeit jedes Leitenden. Ich fühlte mich sicher, hatte Vertrauen, dass alles sein darf.
P. (39)
Ich bin eher unsicher und teilweise verschlossen angekommen. Ich habe mich zu Beginn noch sehr schwer getan, mich zu öffnen und habe die Angst noch sehr präsent verspürt. Auch das Gruppengefühl war zunächst fremd. Innerhalb der Woche habe ich gemerkt, wie wohltuend die eigene Öffnung und das Zulassen aller Gefühle, sowie die Freiheit des Lebens sein kann, wenn man den Menschen begegnet und sich traut „angstfrei“ zu öffnen. Vor allem das Gefühl von angenommen sein und vor allem richtig so zu sein, nehme ich mit.
Z. (21)
Ich war am Anfang sehr angespannt und aufgeregt aber auch etwas neugierig. Mit vielen Fragen versuchte ich mich hier zurecht zu finden und stiess immer wieder auf Widerstände. Ich entdeckte meine Grenzen und die der anderen und dabei auch meine Muster. Manchmal war es schmerzhaft, manchmal entspannt oder aufregend oder lustig. Die Vielfältigkeit des Leitungsteams war für mich eine Bereicherung. Ich geh mit neuen Ideen und einem Geschenk zurück in den Alltag, etwas offener, weicher aber immer noch aufgeregt.
F. (39)
So und jetzt mal mit dem erworbenen Reichtum und Staunen in den Alltag gehen!
C. (59)
Ich hatte keine konkreten Reisepläne, nur ein diffuses Gefühl, dass mein Leben Veränderung braucht.
Die Begegnung mit Akin gab den Startschuss und bestimmte die Richtung für die Reise, zu der ich sehr neugierig, positiv gestimmt, aber völlig ahnungslos und unvorbereitet aufgebrochen bin. Mich auf diesen Weg zu machen und ihn zu gehen, war mir nur möglich, weil ich nicht von einem allwissenden Guru angeführt wurde, sondern von vier Menschen mit großen Herzen, viel Begeisterung, Einfühlungsvermögen, Erfahrung und Wissen begleitetet wurde.
Mühsam gestaltete sich vor allem der Beginn der Reise. Schuttberge taten sich auf, die erkannt und beseitigt werden mussten, um überhaupt einen Weg zu erkennen. Gleichzeitig begann das Erstarken einer Kraft, die mich viele Hindernisse überwinden, aber auch große Höhen erklimmen ließ. Immer mehr Seilschaften innerhalb der Gruppe wurden erkennbar, die vor allem schwierige Passagen erleichterten. Eine starke Verbundenheit und ein intensives Miteinander entwickelten sich.
Langsam, aber tiefgreifend veränderte sich auch mein alltägliches Leben. Der immer wieder in vielen Anlagen des Seminars geforderte Mut bis an Grenzen zu gehen, sie zu überschreiten, ließ mich allmählich ein großes Vertrauen in meine Möglichkeiten, Stärken und in meine Kreativität erleben. Daraus entstand ein Gefühl der Lebendigkeit und der Leichtigkeit, das auch in meinem Alltag immer wieder und immer mehr zu spüren ist. Die Freude am Leben, am Sein wurde zu einem bestimmenden Gefühl. Das kräfteraubende und mich so starr machende Getriebensein zur ständigen Aktivität, zum Planen und Kontrollieren, zur Perfektion machte zuerst in meinem Arbeitsalltag einem Vertrauen, dass vieles ohne mein Zutun läuft, Platz. Ich gab viel ab: Arbeit, Sorgen, Ängste, Kontrolle. Es läuft besser denn je trotz schwieriger Umstände.
Ging es zuerst vor allem darum, mich selbst neu zu erleben, mich mit den neuen „Werkzeugen“ weiterzuentwickeln und völlig neue Dimensionen meines Seins zu ahnen und dadurch große Glücksgefühle zu empfinden, so haben sich im zweiten Teil der Herzwärtsreise vor allem in meinen Beziehungen Veränderungen bemerkbar gemacht. Einige meiner Freundschaften gehen zunehmend tiefer. Meine größere Offenheit bewirkt, dass sich Menschen in meiner Umgebung verstärkt öffnen.
Freudig und dankbar beobachte ich, wie vor allem nach dem letzten Seminar, Mauern in meiner Partnerbeziehung, die in 35 Jahren aufgebaut wurden, bröckeln. Viel Nähe tut sich wieder auf, Überraschungen erfreuen, Leichtigkeit schleicht sich ein. Es gibt unvermutete Auswege abseits der ausgetretenen Pfade.
Ich bin auf einem guten Weg, ich gehe langsam und stetig herzwärts und werde mutig weitergehen, immer wieder begleitet vom Herzwärtsteam.
Dafür bin ich sehr dankbar.


S.B. (58)